
Matthias Nieland folgt auf Kai Jentsch
Im Fachverband Deutscher Floristen Nord hat ein Wechsel an der Spitze stattgefunden: Matthias Nieland wurde von der Mitgliederversammlung zum neuen Präsidenten gewählt und rückt damit in das Präsidium des FDF Bundesverbands auf. Er folgt auf Kai Jentsch, der das Amt fast 25 Jahre lang geprägt hat.
von FDF/Redaktion erschienen am 27.02.2026FDF-Präsident Klaus Götz und der Bundesvorstand begrüßten den neuen Präsidenten herzlich im Präsidium. Nieland führt gemeinsam mit seiner Frau Monika Nieland, Europa-Meisterin der Floristik, zwei etablierte Blumenfachgeschäfte in Hamburg. Bekannt ist insbesondere die „Straußbar“ in der Hamburger Innenstadt, die für hochwertige Floristik steht.
Gleichzeitig würdigte Klaus Götz den langjährigen Einsatz von Kai Jentsch, Blumen Jentsch in Bargteheide. „Fast 25 Jahre lang haben der Fachverband Deutscher Floristen Nord und unser Präsidium unter Deiner Präsidentschaft von deinem klaren Blick, deiner Haltung und deiner Stimme profitiert. Du hast die verbandlichen Geschicke mitgestaltet – kritisch, wenn es nötig war, und immer konstruktiv im Ziel“, betonte Götz und dankte ihm im Namen des Bundesvorstands für die engagierte Zusammenarbeit.
Der Abschied aus dem Präsidentenamt bedeutet jedoch keinen Rückzug aus der Verbandsarbeit. Kai Jentsch bleibt dem Verband weiterhin eng verbunden und engagiert sich seit vielen Jahren in der FDF-Tarifkommission, deren Vorsitz er innehat. In dieser Funktion führt er die Tarifverhandlungen für die Arbeitgeberseite mit der Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt. Mit seinem Verhandlungsgeschick, seiner Branchenkenntnis und seinem praxisnahen Blick bringt er weiterhin wichtige Impulse für die Interessenvertretung der Floristik ein.
Mit Matthias Nieland erhält der FDF Nord nun eine neue Stimme im Präsidium. „Wir freuen uns auf einen frischen Blick und eine klare Haltung für unsere Branche. Lassen Sie uns gemeinsam Ideen entwickeln und eine Zusammenarbeit pflegen, die Wirkung zeigt – für unsere Mitglieder, unseren Beruf und die Zukunft der Floristik“, so Klaus Götz.


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